Der Tag begann wie angekündigt mit Regen, deshalb spätes und ausführliches Frühstück, anschließend zeigten Berit & Manfred ihr Bilder von unseren letzten gemeinsamen Reisen bis zum Mittagessen. Mit einem fotografischer Nachmittagsspaziergang durch Ilulissat nach beendeten Regen ließ uns einige Motive zwischen den Holzhäusern entdecken - ein kleiner Souvenirkauf und ein ebensolcher Eisberg beendete die Runde. Inzwischen lugte die Sonne einwenig durch die Wolken und die Spannung auf unseren erste von mindestens fünf Bootsausfahrten in den nächsten Tagen stieg so langsam an. Werden wir den Walen jetzt näher kommen oder nur dem Eisfjord mit seinen Eisbergen ?

Nebel verhindert den geplanten Frühstart, so dass wir uns noch 3 Stündchen aufs Ohr legen konnten. Um um sieben Uhr beim Frühstück strahlenden Sonnenschein hatten und um beim Losmarschieren wieder mal Nebel, der sich aber fotografisch attraktiv zur rechten Zeit wieder lichtete. Und so konnten wir unsere Erkundungstour durch das Weltnaturerbe von Ilulissat auch fotografisch genießen. rechter Hand immer den Gletscher, der für die Diskobay typischen Eisberge sorgt und Blauwale, die immer mal wieder abbliesen und unter uns herumschwänzelten. Nach über 6 Stunden und mindestens 12 Kilometern kamen wir relativ geschafft in unserem Hotel dem Hivde Falk gegen halbdrei wieder an. Mal schauen was der morgige angekündigte Regentag bringen wird.

Ganz schnell vor dem "ins Bett gehen" ein kurzer Bericht: Nach einem sehr netten Sonntag in Kopenhagen, den wir fotografierend zusammen mit meinem dort wohnhafeten Gastsohn Joel und seiner Mutter Chris- beide aus Perth stammend- verbrachten, sind wir heute reibungslos und vorzeitig im westgrönländischen Ilulissat an der Diskobay angekommen. Und unsere Eingewöhnungswanderung zum Eisfjord endete abrupt am Kap gegenüber des Eisfjords, wo sich eine Walschule den Nachmittag mit Fischfang vertrieb. Insgesamt sechs Wale uns unbekannter Gattung, die aber gerne - siehe Foto - gleichzeitig zu mehreren abbliesen! Und wie beim Nordlicht ist machmal besser einfach nur zu beobachten, als ununterbrochen zu fotografieren und die Natur nur durch den Sucher zu erfahren. Morgen starten wir zum Sonnenaufgang (3:42h) in die gleiche Richtung und mal schauen was dieser Tag an unerwarteten Erlebnissen bringen wird.

... und da ich noch nie vor Ort war, gibt's auch noch keine Bilder. Wir werden uns mehr oder weniger rund um Ilulissat an der Diskobay aufhalten und ob es möglich sein wird, einen Blog "just in time" zu schreiben, weiß ich noch nicht. Aber wer Interesse hat, der schaue doch einfach mal so ab dem 6. oder 7. August wieder in meinen Blog. Und wo wir gerade dabei sind: bei meiner Kleingruppen-Chinareise im Herbst ist immer noch ein Platz frei, ebenso wie bei meiner Georgien Winterreise Ende Januar 2020 und der Maskarenenreise im Februar 2020. Die Aserbaidschanreise von Mitte-Ende Mai ist in Planung und wenn ich aus Grönland wiederkomme, wird es konkretere Angaben geben. So, genug des Marketings - die nächsten Blogeinträge werden von Walen, Eisbergen und Gletschern handeln.

möchte ich hier meine 3 freien Plätze der zukünftigen Reisen anbieten!

Auf der Chinaherbstreise ist noch ein Platz von insgesamt Vieren frei bitte hier klicken 

und auf der Maskarenenreise habe ich noch zwei freie Plätze von sechs insgesamt BITTE HIER KLICKEN

Des Weiteren suche ich noch Teilnehmer für 1 Woche Winterreise nach Georgien zwischen dem 21. und 31. Januar 2020, da fahren wir in die Berge soweit es der Schnee und die Unterkünfte zulassen! Spannend und völlig "planlos"

Ach, ja und wer Lust hat kann mit mir noch auf der LOFOTEN mitfahren- nur zur Info: die Lofoten ist das ältetste Schiff der Hurtirute (Baujahr 1964) das noch im Liniendienst fährt und es wird im November 2020 außer Dienst gestellt! Ich fahre vom 24.April bis 5.Mai 2020 mit. Gebucht werden muss selber. Ich würde dann nur einen kleine Obulus für meinen 12-tägigen intensiven Support verlangen!

Rügen, die Insel mit den vielen Gesichtern - so könnte man meinen Workshop von der vergangenen Woche auf Deutschlands größter Insel bezeichnen. Zusammen mit Jens Medenwaldt war ich mal wieder im Winter, der sich dieses Mal eher vorfrühlingshaft präsentierte, zwischen dem Mönchsgut und der Kreideküste unterwegs.

Gerade zurück aus China von einer genialen Minigruppenreise zu unbekannten Inseln und Städtchen im engeren Umfeld von Shanghai, dauert es noch etwas bis mein kleiner Reisebericht fertig sein wird. Die Reise wird auf alle Fälle im Oktober 2019 wiederholt und Anmeldungen ab sofort angenommen (Maximale Teilnehmerzahl VIER). Aber zum Thema zurück: Monika Barth wird Ihre zweite Ausstellung im Großraum Hamburg präsentieren!  Nach Paris und Tbilisi können wir endlich auch in Hamburg Ihre Mona Lisen sehen. Dieses Mal in einer Buchhandlung in mitten der Hansestadt, näheres entnehmt bitte folgendem Link: Buchhandlung Sautter&Lackmann-Bitte hier klicken - oder einfach auf das Foto klicken. Fernanreisenden kann ich während dieses Zeit übrigens für eine Nacht eine kostenloses Gästezimmer anbieten! Bitte kommt zahlreich, gerne auch zur Vernissage - es lohnt sich.

Endlich geht's mal wieder nach China! Mit vier Teilnehmern und zwei Fotoreferenten machen wir die Gegend rund um Shanghai unsicher. Wir besuchen nicht nur die Sehenswürdigkeiten auf unserem Weg, sondern auch einige Mitglieder meiner Wahlverwandschaft, Freunde, ehemalige Kollegen und örtliche F.otografen, so dass es eine Tour mit festen Programmpunkten, aber auch spontanen Treffen sein wird. Die Teilnehmer werden also ein ganz authentisches China kennenlernen von Shanghai, wo Langnasen zum Straßenbild gehören bis Pengze, wo die Kinder noch mit dem Finger auf Langnasen zeigen. Einen Blog werde ich wohl nicht schreiben, aber versuchen via WhatsApp Statusmeldungen hochzuladen.

Mal schauen, ob wir diese nette alte Dame unweit von Leh wiedertreffen werden...... habe natürlich einige Vergrößerungen für sie im Gepäck! Ich weiß nicht, ob ich in der Lage sein werde den Blog regelmäßig zu aktualisieren, denn das Internet ist in Jammu & Kaschmir nicht so zuverlässig, wie in vielen anderen Regionen in Asien. Eventuell kann ich mich überhaupt nicht einloggen, also bitte keine Panik, wenn ich erst nach der Reise von unseren Erlebnissen berichte!! Morgen Nacht treffen wir in Indiens Hauptstadt ein, um dann nach einer sonntäglichen Stippvisite der diversen Sehenswürdigkeiten am Montag früh gleich weiter nach Leh zu fliegen.

Auf zum Endspurt hieß es heute und da gab es gleich ein weiteres Highlight- wenn auch nicht unbedingt im fotografischen Bereich - mit Ausnahme von Christina, die geduldig am Käfiggitter wartete bis sich der Schneeleopard in Bewegung setzte, während wir den Jüngsten beobachteten und dem Ranger bei seinen Ausführungen lauschten.

„Fairy Tale Gorge“ war das Stichwort heute früh zur "vor dem Frühstück-Fotosession" und meine anfängliche Skepsis gegenüber diesem Touristenziel hat sich überhaupt nicht bestätigt! Erstens ließ sich die Sonne trotz der Vorhersage blicken, dann waren die Lehm- und Sandsteinformationen tatsächlich sehr fotogen und wir waren die Einzigen, die sich gegenseitig nicht im Weg herumstanden.