Stationiert sind wir an einem sehr exklusiven Tagungsort. Und zwar gehen wir in Klausur in der ehemaligen anglikanischen Kirche St.Nairs bei Tarasp, unweit des ehemaligen Grandhotels. Übernachtet wird im Kirchturm – die Glocken sind allerdings nicht mehr vorhanden. Der Seminarraum befindet sich im Kirchenschiff. Bei diesem Workshop werde ich mich, wie immer, ganz auf die fotografischen Bedürfnisse und Wünsche der Teilnehmer einstellen. Nichtzuletzt sorgt die Höchstteilnehmerzahl von 3 für eine sehr individuelle Betreuung, wie sie auf einer klassischen Fotoreise meist nicht möglich ist.

Stationiert sind wir an einem sehr exklusiven Tagungsort. Und zwar gehen wir in Klausur in der ehemaligen anglikanischen Kirche St.Nairs bei Tarasp, unweit des ehemaligen Grandhotels. Übernachtet wird im Kirchturm – die Glocken sind allerdings nicht mehr vorhanden. Der Seminarraum befindet sich im Kirchenschiff. Bei diesem Workshop werde ich mich, wie immer, ganz auf die fotografischen Bedürfnisse und Wünsche der Teilnehmer einstellen. Nichtzuletzt sorgt die Höchstteilnehmerzahl von 3 für eine sehr individuelle Betreuung, wie sie auf einer klassischen Fotoreise meist nicht möglich ist.

Leicht verspätet trafen heute früh Berit, Guy und Hans auf dem Dschings Khan Flughafen in U-B ein, gegen halbzehn zum Frühstück waren wir dann alle vereint. Nach kurzer pause ging es zu Fuss in eine kleine Klamottenstrickerei, um zu begutachten wie edle Kleidungsstücke aus Yak-, Kaschmir- und Kamelwolle entstehen. Zu unserer Überraschung mit zum größten Teil mit Stoll-Strickmaschinen aus Deutschland, aber fotogene Handarbeit war auch noch gefragt! Nach der Mittagspause und dem Neukauf eines defekten CANON-Akkuladegerätes, das den vom Generator gelieferten Strom nicht überstanden hat, ging’s zu einem kurzen Besuch zum innerstädtischen Kloster Gandan. Wird das Autofahren auf dem Lande auf Grund der Fahrbahn zur Tortur sind es in U-B ausschließlich die allgegenwärtigen Staus- überraschend allerdings die unglaublich hohe Zahl von Hybridautos, hier sollte sich Deutschland mal ein Beispiel nehmen! Da unser Flug nach Ulgii morgen schon um sechs Uhr losgeht, beendeten wir unser Programm frühzeitig, um wenigsten eine etwas größere Mütze Schlaf zu bekommen. Potanen - Gletscher wir kommen!

ACHTUNG: FRÜHESTENS IN 5 TAGEN und SPÄTESTENS IN 8 TAGEN SIND WIR WIEDER ONLINE!!!!!

Moin noch aus Berlin liebe Blogleser und Angehörige der Mitreisenden! Als allererstes bitte nicht vergesssen: wir sind in einem Flächenland das 4,5 x größer als Deutschland ist und in dem so viele Leute leben wie im Großraum Hamburg. Von denen nur gut die Hälfte NICHT in Ulaan-Baatar lebt, das heißt auch, dass es kein flächendeckendes Handynetz gibt, für die ca. 1,5 Millionen Menschen auf 1,5 Millionen Quadratkilometern. Ergo sind wir selten in Handyempfangsbereichen, da wir ja die 4 Wochen nicht nur in Ulaan-Baatar verbringen wollen. Sollte man nichts von uns hören oder lesen, dann gilt die alte Devise : "No news are good news". Selbstverständlich versuche ich regelmäßig einen Blog ins Netz zu stellen, aber wir haben die lange Reise in den zweitgrößten Binnenflächestaat der Welt nichtauf uns genommen, um mitteleuropäische Eindrücke festzuhalten.