Erleben Sie mit mir die dramatischen Landschaften Ladakhs, dem "wahren Tibet" , auf dieser Reise mit der Kamera in den nördlichsten Bundesstaat Indiens. Buddhistische Traditionen, fotogene Klöster in extremen Höhen, inspirierende Landschaften, gastfreundliche Ladakhis und einen der höchstegelegenen Seen weltweit, sowie dem angeblich höchsten befahrbaren Pass der Welt. Nach meiner Erkundungsreise im Juli 2016 möchte ich mit meiner Gruppe das Hochland von Ladakh intensiver und im beginnenden Frühjahr erleben - natürlich in der Hoffnung auf verschneitere Berge und vielleicht noch Eis auf dem Pangongsee. Und ein wenig werden wir bei der An- und Abreise nach Ladakh auch Delhi kennenlernen und dort nicht nur die Touristenhighlights. NUR NOCH ZWEI FREIE PLÄTZE

Ab Zelt gegen 5:15 Uhr, um das Erscheinen der Sonne über den Fünftausendern zelt- und seenah zu erleben. Das war mal sehr angenehm nicht erst ins Auto steigen zu müssen. Das kam dann nach dem Frühstück und wir versuchten nach der Lagunenfotografie noch etwas das Westufer zu erkunden, blieben allerdings zum Teil bei einem netten älteren Herren hängen, der uns erst einmal Tee an die Straße brachte. Und schon waren seit der Abfahrt dreieinhalb Stunden vergangen und wir hatten gerade mal 10% der Strecke hinter uns gebracht. Der Rest ist kurz erzählt: dank der zahlreichen Fotostopps erreichten wir unser Hotel in Leh nach knapp 12 Stunden Fahrt und Tausenden von Höhenmeter.

Auf nach Osten hieß die heutige Devise, erster Stopp allerdings schon nach 20 Minuten um das Tiksay Kloster im Morgenlicht zu dokumentieren noch ein Kloster später hielt uns ein Mann im Poloshirt sehr bestimmte auf und wollte alle unsere Pässe sehen, bevor wir uns zum Pass begeben. Bei uns hätte er eine Uniform getragen .... nach zwanzig Minuten ging’s weiter zum nächsten ..... genau! Aber hier hielt uns nicht nur das klerikale Motiv auf, sondern auch eine Straßenbausperre.